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Mindestversionen

Plugin, Theme und Child haben dieselben Mindestversionen. Eine Website, die sie nicht erfüllt, bekommt das Paket nicht.

Version
WordPress 7.0 oder neuer (getestet bis 7.1)
PHP 8.2 oder neuer

Das gilt für alle drei Pakete: das Plugin wp-club-elements, das Theme wpce-theme und die Vorlage wpce-child-template, aus der jedes Child entsteht. Die Zahlen stehen im Kopf jedes Pakets:

Requires at least: 7.0
Tested up to: 7.1
Requires PHP: 8.2

Im Plugin steht der Kopf in wp-club-elements.php, in Theme und Child in style.css. Dazu in readme.txt. Der Kopf eines Childs aus der Vorlage trägt dieselben Zahlen. Ändere sie dort nicht.

Paket Braucht Anmerkung
Plugin WordPress 7.0, PHP 8.2 läuft mit jedem Block-Theme
Theme wpce-theme WordPress 7.0, PHP 8.2, Plugin 1.0.0 oder neuer läuft ohne das Plugin, aber Teile und Vorlagen bleiben leer
Child WordPress 7.0, PHP 8.2, Theme wpce-theme 1.0.0 oder neuer, Plugin 1.0.0 oder neuer Template: wpce-theme

Die Zahl „Plugin 1.0.0“ steht in der README.md des Themes. Im Code prüft das Theme keine Versionsnummer. Es prüft nur, ob das Plugin aktiv ist und den Block wpce/entry-head mitbringt. Das Child hat gar keine Prüfung. Seine Mindestzahlen stehen im Änderungsverlauf der readme.txt der Vorlage. Das Theme nutzt Dinge, die das Plugin bringen muss: die Seiten der Inhaltstypen (wpce/entry-head), die Gleichheit von Website-Titel und Vereinsname und das Logo. Mit einem älteren Plugin sehen Administratoren einen Hinweis, und ein Eintrag, der mit der Beitragsvorlage gezeigt wird, verliert, was nur ein Beitrag hat (Datum, Kategorie, Zurück und Weiter). Ein neueres Token, das ein Plugin nicht kennt, wird einfach ignoriert.

  • WordPress selbst liest Requires at least und Requires PHP aus dem Kopf. Es verweigert die Installation und die Aktivierung, wenn die Website die Zahlen nicht erreicht.
  • Der Update-Server liefert die Zahlen als requires und requires_php in der info.json jeder Version mit. WordPress verweigert das Update, wenn die Website die Zahlen einer neuen Version nicht erfüllt. Das ist einer der drei Riegel gegen ein ungewolltes Update, siehe Updates und Kanäle.
  • Eine Mindestversion anzuheben ist eine Hauptversion. Sie gehört zu den Dingen, die eine Hauptversion bricht, und erreicht eine Website nie von selbst.

Die Blöcke nutzen aktuelle CSS-Mittel: color-mix(), :has() und eigene Eigenschaften mit @property. In allen aktuellen Browsern stehen sie zur Verfügung. Wo einer fehlt, fällt die Seite zurück:

  • Ein Browser ohne @property liest die Abstandsstufen des Themes so wie vorher. Die Obergrenzen für Abstände gelten dann nicht in jedem Fall.
  • Das Theme baut seine Bewegung als Zugabe: Wo ein Browser ein Merkmal nicht hat (@starting-style, Seitenübergänge, ::details-content), steht das Element einfach da. Die Tabelle dazu steht in der README.md des Themes unter „Browsers“.

Wer an Plugin oder Theme arbeitet, braucht zusätzlich Node.js 24, npm und Composer 2. Das Child hat keinen Build. Composer braucht es nur für den Update-Hook, den ein Child für einen Verein von Die Technikbude hat. Ein Child, das mit --no-updater aus der Vorlage gebaut wurde, braucht es nicht.

  • PHP 8.1 auf der Website. WordPress verweigert die Installation und die Aktivierung.
  • Ein Plugin, das älter ist als das Theme. Das Theme läuft, aber Seiten der Inhaltstypen können fehlen.