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Upgrade-Hinweise

Diese Seite nennt nur, was sich für den Betrieb ändert, also Verhalten, auf das sich eine Website, ein Connector oder eine Agentur verlassen haben könnte. Alles andere steht in der Beschreibung der Version. Aktualisiere Plugin und Theme zusammen, siehe Aktualisieren.

Redakteure ändern die Kategorien einer Abteilung nicht mehr

Abschnitt betitelt „Redakteure ändern die Kategorien einer Abteilung nicht mehr“

Die Kategorien, die an einer Abteilung angekreuzt sind, bestimmen, in welchen Kategorien eine Abteilungsleitung schreibt. Darum ändern sie ab 1.2.0 nur noch Administratoren, also wer auch die Zuordnung zu Abteilungen ändern darf. Redakteure können sie nicht mehr ändern und auch keine Abteilung unter eine andere hängen, die Kategorien trägt. Hat deine Website keine Abteilungsleitung, ändert sich im Alltag nichts.

Ein Link im Text eines Hinweises führt ab 1.2.0 nur noch auf http://, https://, mailto:, tel: oder eine Adresse, die mit /, # oder ? beginnt. Alles andere erscheint als Text ohne Link. Der gespeicherte Text bleibt unverändert. Siehe Hinweis.

Die Rolle „Abteilungsleitung“ auf einem Netzwerk

Abschnitt betitelt „Die Rolle „Abteilungsleitung“ auf einem Netzwerk“

Auf einem Netzwerk (Multisite) bietet das Plugin die Rolle nur an, wenn der Filter wpce_core_roles_on_multisite true zurückgibt. Siehe Filter und Hooks.

Solange das Plugin eine Rolle anbietet und der Schalter „Benutzerrollen“ eingeschaltet ist, heißt das Recht zum Anlegen jedes Inhaltstyps, der mit edit_posts oder publish_posts angelegt wird (Beiträge, wiederverwendbare Muster, Typen anderer Plugins), wpce_create_<typ>. current_user_can() und user_can() antworten wie vorher. Code, der eine Rolle direkt fragt (get_role( 'editor' )->has_cap( $type->cap->create_posts )), bekommt ein Nein: Nimm user_can() oder RoleRegistry::original_create_cap(). Rollen-Plugins listen die wpce_create_* als eigene Rechte auf. Sie zu vergeben oder zu entziehen ändert nichts.

Einträge mit Passwort geben ihre Felder nur noch an Berechtigte heraus

Abschnitt betitelt „Einträge mit Passwort geben ihre Felder nur noch an Berechtigte heraus“

Hat ein Kurs, Termin, eine Person oder ein anderer Eintrag ein Passwort, zeigt ab 1.1.2 nur noch der Kopf des Eintrags und das Passwortformular etwas an. Die Angaben aus den Feldern (Zeiten, Kontakt, Ort, Dateien, Karte) erscheinen erst nach der Passworteingabe:

  • Besucher sehen den Kopf des Eintrags und das Passwortformular, sonst nichts.
  • Bearbeiter sehen auf der Website ebenfalls das Formular, bis sie das Passwort eingeben. Im Editor sehen sie alles.
  • REST liefert meta eines solchen Eintrags nur an Nutzer, die ihn bearbeiten dürfen oder die das Passwort eingegeben haben. Das gilt auch für Typen von Add-ons.
  • Die Medienbibliothek im Backend zeigt Autoren die Anhänge solcher Einträge nicht mehr.
  • Dateien unter wp-content/uploads/ bleiben über ihre Adresse abrufbar. Das ist das Verhalten von WordPress, ein Passwort schützt sie nicht.

Wer sich darauf verlassen hat, dass die Felder eines Eintrags für alle sichtbar sind, entfernt das Passwort. Mehr in den Häufigen Fragen.

Externe Kennungen: Redakteure schreiben nicht mehr

Abschnitt betitelt „Externe Kennungen: Redakteure schreiben nicht mehr“

_wpce_source und _wpce_external_id identifizieren einen Eintrag für einen Abgleich mit einem anderen System. Per REST:

  • lesen kann sie nur, wer den Eintrag bearbeiten darf (edit_post),
  • schreiben kann sie nur ein Administrator (manage_options).

Ein Connector, der per REST mit einem Konto der Rolle „Redakteur“ eine Kennung schreibt, bekommt ab 1.1.2 die Antwort 403. Gib ihm ein Konto mit manage_options oder lass ihn in PHP über Identity::upsert() schreiben. Das Speichern eines Eintrags im Block-Editor ist nicht betroffen. Siehe Eigene Inhaltstypen.

Importe holen Einträge aus dem Papierkorb zurück

Abschnitt betitelt „Importe holen Einträge aus dem Papierkorb zurück“

Sendet eine Quelle einen Eintrag erneut, der im Papierkorb liegt, aktualisiert Identity::upsert() ihn und holt ihn zurück, statt einen zweiten anzulegen. Wer eine Löschung gelten lassen will, gibt im Filter wpce_identity_restore_trashed false zurück, siehe Filter und Hooks.

Die Schritte 18 und 19 laufen bei der ersten Anfrage nach dem Update von selbst: Sie bauen den Filterindex der Kurse neu und holen für Einträge im Papierkorb nach, was frühere Schritte ausgelassen hatten. Die Sperre gegen doppelte Läufe ist jetzt atomar, und wp wpce upgrade kennt --force. Siehe Datenmigrationen.

  • Kommende Termine sortieren nach dem nächsten Tag ab heute, Kurse ohne Trainingszeit stehen zuletzt, und der Wochentagsfilter der Kurse zählt nur Zeiten, die die Website auch zeigt. Siehe Listen-Block.
  • Wörter in der Webadresse: Gleiche Wörter für zwei Arten von Inhalt und Wörter, die WordPress für sich braucht, lehnt die Einstellungsseite ab. Siehe Permalinks.
  • Land in der Adresse: „Deutschland“ ist nur noch ein Platzhalter und wird nicht mehr still gespeichert. Siehe Adresse.
  • Update-Weg: Der Update-Server muss https haben, und Updates kommen nur aus dem Verzeichnis des Pakets. Siehe Updates und Kanäle.
  • Theme: Das Menü lässt sich mit der Tastatur bis zur dritten Ebene bedienen. Siehe Kopf und Fuß.